(von Miro Zlobinski)

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Ein Jahr lang hat unser Radschläger-Pokal weit, weit weg von zu Hause radgeschlagen. Denn er ist ein Wanderpokal und so hat es ihn vor einem Jahr in südliche Gefilde verschlagen. Er lernte dort neue Zivilisationen, unbekannte Kellerräume und fremde Regalwände kennen. Denn er ging dort hin, wo noch nie ein Radschläger zuvor gewesen ist — nach Köln.
Vor einem Jahr war es in einem engen Kopf-an-Kopf-Wettkampf von vier punktgleichen Teams den Kölnern gelungen mit einer Nasenspitze (2 Ends) Vorsprung den Radschläger in für ihn unerforschte Galaxien mitzunehmen. Doch dieses Jahr ging es an der Tabellenspitze nicht so eng zu, sondern ein Team konnte alle vier Spiele gewinnen und setzte sich mit 2 Punkten deutlich von den Verfolgern ab. Es war ein kombiniertes Team aus unseren griechischen Curlern vom alten „Hellas“ Team und unserem Alfred, so dass sich diese Kombi den Namen „Hellfred“ gab. Eigentlich wollten sie zu viert antreten, aber krankheitsbedingt musste ein Spieler schon vor Turnierbeginn absagen. Doch auch zu Dritt schafften sie es, den Radschläger wieder nach Düsseldorf zu holen. Herzlichen Glückwunsch und Respekt zu diesem klaren Sieg in kleiner Besetzung!
Dabei waren diesmal die Kölner sogar mit zwei Teams angereist: Team Köln und „Kölle Alaaf“, da wir noch tief im Karneval stecken. Aber auch dieser „närrische“ Kniff half offensichtlich nicht, den Titel zu verteidigen. Jedoch muss man zugestehen, dass Kölle Alaaf sich gut geschlagen hat und auf Platz 4 nur knapp das Podium verfehlte.

Auf dem Treppchen landete auf Platz 2 das junge Team Awesomesauce, vier Jungs, die jedes Jahr schon sehr früh, nämlich am Freitag, aus den Niederlanden zu uns reisen und sich diesmal um 5 Plätze verbessern konnte. Dicht gefolgt von den „Curl Girls“, vier „Girls“ vom Curling Club Düsseldorf.

Die Traditionsteams aus Unna und Wiehl haben es geschafft, aus dem Tabellenkeller nach oben zu klettern. Allein Frankfurt blieb bei der mageren Punkteausbeute vom Vorjahr, obwohl sie 10 Steine mehr schrieben als 2016. Es muss aber verborgenes Potential und viel Curlingtalent in diesem Team stecken, denn sie sind in zwei Kategorien die Besten in diesem Jahr: Sie haben die meisten Steine, nämlich 33 gemacht, ein Wert den auch im Vorjahr niemand erreicht hatte. Und sie sind die Besten in der X-Faktor-Wertung, die man erhält, wenn man die Steine durch die gewonnen Ends dividiert. Der X-Faktor gibt sozusagen an, wieviele Steine man durchschnittlich geschrieben hat, wenn man ein End gewinnt. Hier sind die Frankfurter mit 2,2 Steinen pro End absolute Spitze! Daher nur Mut, mit etwas mehr Glück müsste es doch weiter nach oben gehen können in der Tabelle – vielleicht beim nächsten Radschläger-Turnier.

Gleich dahinter in der X-Faktor-Wertung folgt ihnen das friesische Team Fryslân aus den Niederlanden, das erstmals bei uns zu Gast war. Sie machten exakt 2 Steine pro End. Einer der Spieler war ein Rollstuhlfahrer, der sich bei uns offenbar sehr wohl fühlte und durch den wir bemerkten, dass unser Eis und unser Pausenraum barrierefrei erreichbar sind durch den Lift und die Rampen statt Treppen. Wir laden daher alle Rollstuhlcurler ein sich bei unserem nächsten Turnier auch anzumelden.

Leider gab es auch dieses Jahr wieder ein Team mit Null Punkten, ein bunt zusammengewürfeltes Team aus Unna und Düsseldorf mit jungen und alten Spielern, erfahrenen und neuen Spielern, das sich NRW-Express nannte. Als Trostpreis gab es für jeden eine Packung Schokolade und Wischtücher, damit das Wischen demnächst besser klappt. Wir drücken die Daumen, dass der Express-Zug beim nächsten Mal zum ICE wird und allen davonrast.

Auch aus Belgien kam wieder aus der Region Campina ein Team: das teilweise neu- bzw. umgebaute Team „Campina Challenge“. Wie in den Vorjahren waren die Belgier sehr konkurrenzfähig und konnten sich diesmal über Platz 5 freuen.

Die Curly Beavers mutierten in diesem Jahr zu den „Catering Beavers“, da sie die Küche und einen Großteil der Organisation übernahmen, unterstützt von den Curl Girls. Trotz der vielen neuen Aufgaben, konnten die Beavers sich um 3 Plätze und einen Punkt verbessern. Sie spielten diesmal mit 5 Spielern, um rotieren zu können, d.h. einer rackerte in der Küche, während die anderen vier spielten.

Wir bedanken uns bei allen Teams für die Teilnahme, die gute Atmosphäre und hoffen alle hatten vor allem viel Spaß. Nächstes Jahr sehen wir uns hoffentlich wieder bei uns auf dem Eis. Bis dann, eine gute Restsaison und Gut Stein!

Die Pokalübergabe an unser Siegerteam: Saki Pantios, Alexandros Arampatzis, Alfred Kupetz, Richard Dörrenberg (CCD-Präsident), Miro Zlobinski (Turnierorganisation)

Die weiteren Bilder des Turniers findet Ihr hier.

Rang Team Spieler Punkte / Ends / Steine
1. Hellfred Alexandros Arampatzis
Saki Pantios
Alfred Kupetz
8 / 17 / 30
2. Awesomesauce Kilian Treurniet
Vincent Huige
Jan Schneiders
Yotam Raz
6 / 18 / 29
3. Curl Girls Karolin Wingendorf
Franziska Heck
Ricarda Heck
Angie Lietz
6 / 16 / 28
4. Kölle Alaaf Leandra Müller
Nasibah Sfar
Julian Book
Lea Becker
Robert Fischer
5 / 18 / 28
5. Campina Challenge Stefan Van Dijck
Christophe Stessens
Bart Palmans
Tom Vam Loock
4 / 15 / 27
6. Catering Beavers Alexander Wilhelm
Miro Zlobinski
Emily Gibb
Justina Zlobinski
Oliver Engelbrecht
4 / 14 / 24
7. Fryslan André de Jong
Johannes Koornstra
Freek Steenmeijer
Frans Boonstra
4 / 10 / 20
8. Wiehl Horst Dickescheid
Steffen Maus
Alex Benoy
Tonja Maus
3 / 16 / 28
9. Unna Ulla Alles
Rosi Fischer
Astrid Rothenberg
Marika Schiebe
3 / 16 / 24
10. Köln Christoph Möckel
Thomas Meurer
Robert Fischer
Marta Frost
Hans Hillmann
3 / 16 / 23
11. Frankfurt Jörg Pfennig
Hans Wicki
Wolfram Jeschke
Gudrun Pfennig
2 / 15 / 33
12. NRW Express Stephan Frigge
Thomas Hein
Lutz Aengevelt
Daniela Hüster
0 / 9 / 16

Der Endstand des Düsselcups 2016 vom 27.11.2016:

Rang Skip Third Second Punkte / Ends / Steine
1. Alexander Wilhelm
Patrick Holz
Fotini Zacharia 6 / 10 / 19
2. Saki Pantios
Eleni Zacharia
Thomas Pantios 4 / 9 / 13
3. Alexandros Arampatzis
Emily Gibb
Daniela Hüster
4 / 7 / 16
4. Suzanne Laumen
Ricarda Heck
Alfred Kupetz
2 / 10 / 14
5. Felix Laumen
Robert Broadfoot
Angela Lietz / Niko Zacharias
2 / 9 / 14
6. Georgios Arampatzis
Karolin Wingendorf
Marina Pantiou 0 / 4 / 6

 

Am 11. und 12. Februar 2017 findet wieder das inzwischen traditionelle und international besetzte CCD-Turnier um den Düsseldorfer Radschläger statt. Hierzu möchten wir alle Curlerinnen und Curler herzlich einladen und wir freuen uns, wenn auch Euer Team dabei sein wird. Wir garantieren 4 Spiele und fangen wie in den letzten Jahren erst am Samstagmittag um 13.00 Uhr an, sodass die Anreise problemlos am Samstagmorgen erfolgen kann. Die Anmeldung erbitten wir bis zum 27. Januar 2017 per Email an rid@ccd-curling.de.

Das Programm im Detail:

turnier17-1

(von Alexander Wilhelm und Patrick Holz)

Nachdem im Liga-Round-Robin das Team Hellas die Curly Beavers mit 7:2 geschlagen hatte und auch alle anderen Spiele für sich entscheiden konnte, konnten die Griechen im Finalspiel ihren Titel vom Vorjahr nicht verteidigen: In einem sehr knappen Spiel besiegten die Curly Beavers das Team Hellas. Nachdem die Beavers sich in dem ersten und zweiten End jeweils einen Stein holen bzw. klauen konnten ging es dann mit einem Stein für die Griechen gefolgt von einem weiteren für die Beavers hart umkämpft durch die Ends 3 und 4, bis im 5. End Team Hellas den Ausgleich schaffte. Mit nur noch drei Steinen zu spielen lagen die Griechen dann im letzen End mit zwei gut im Haus positionierten Steinen vorne, bis Skip Alexander Wilhelm mit einem glücklichen Double-Raise-Takeout die Situation wendete und nun viel Druck auf Alex Arampatzis machte, der mit seinem letzten Stein nichts mehr ändern konnte. Alexander ließ seinen letzten Stein dann lieber ungespielt, um es bei einem Endergebnis von 4:3 Steinen zu belassen. Nach dem Händeschütteln trafen sich die Mannschaften zum gemeinsamen Feiern – natürlich im Griechischen Restaurant.

Hellas: Saki Pantios (1), Niko Zacharias (3), Alex Arampatzis (Skip)
Curly Beavers: Miro Zoblinski (1), Justina Zoblinski (2), Emily Gibb (3), Alexander Wilhelm (Skip)

Auch das Spiel um Platz 3 hätte kaum spannender verlaufen können. Sowohl die „Ladies“ als auch die „Outsliders“ traten in kompletter Besetzung an und lieferten sich in jedem End einen Schlagabtausch. Bereits im ersten End lagen für die Ladies vier Steine im Haus, ehe Skip Patrick Holz mit einem etwas glücklichen letzten Versuch einen Stein der Outsliders optimal promoten konnte. Suzanne Laumen legte mit einem Draw auf den Button nach, sodass die Ladies mit 1:0 in Führung gingen und diese im 2. End auf 3:0 ausbauen konnten. Die Outsliders verkürzten auf 3:2, ehe die Ladies den alten Abstand wiederherstellten und auf 5:2 davon zogen. In jedem End perfektionierten die Ladies dabei ihre Strategie, sich mit hervorragend gespielten Hit-and-Rolls hinter bestehende Steine im Haus zu positionieren. Im fünften End schien das Spiel entschieden, da die Ladies erneut mit drei Steinen shot lagen. Doch die Outsliders konnten das Kunststück aus dem ersten End wiederholen und schafften – diesmal mit Absicht – einen Double-Raise auf den Button – 5:3. Das Spiel endete mit einem hübschen Double Takeout durch die Outsliders, die damit einen ihrer Steine shot legen konnten. Das reichte aber nicht mehr zum Ausgleich. Die Ladies verzichteten auf ihren letzten Stein und gewannen das Spiel mit 5:4, womit sie sich für die Niederlage während des Round-Robin revanchierten.

Ladies: Franziska Heck (1), Ricarda Heck (2), Karolin Wingendorf (3), Suzanne Laumen (Skip)
Outsliders: Alfred Kupetz (1), Lisa Pöstges (2), Andreas Kaulhausen (3), Patrick Holz (Skip)

Die weiteren Platzierungen:

5. „Colonia“
6. Team „Richard“: Robert Broadfoot (1), Peter Malinak (2), Ulla Alles (3), Richard Dörrenberg (Skip)
7. „Hellas Juniors“: Fotini Zacharia (1), Marina Pantiou (2), Eleni Zacharia (3), Alexia Radounikli (Skip)
8. Team „Felix“: Fredy Maurer (1), Lars Kößler (2), Felix Laumen (3), Ebi Bienge (Skip)

Hier findet Ihr jetzt auch die Fotos vom Turnier.

(von Miro Zlobinski)

Im jecken 5×11. Jubiläums-Jahr des Bestehens des Curling Clubs Düsseldorf fand unser internationales Turnier närrisch passend am Wochenende nach Karneval statt! Nach Karneval? Nein, nicht wirklich, denn der Rosenmontagszug wurde wetterbedingt auf den zweiten Sonntag vor Ostern verschoben, also sind wir quasi noch mitten in der fünften Jahreszeit. Dementsprechend wurden wir beim Turnier von unserer First Lady Ute hervorragend mit Suppe, warmen und kalten Würstchen, belegten Brötchen, diversem Gemüse, verschiedenen Kuchen und Teigbällchen, Fleischbällchen und dem kulinarischen Highlight des Tages, gebackenen Sandwichecken versorgt, die fast immer sofort vergriffen waren, sobald es neue gab. Als Dank dafür bekommt dieses Super-Catering hier einmal den Ehrenplatz am Anfang des Berichts. Ebenso im Turnierbeitrag inbegriffen war wieder das 3-Gängemenü am Curlerabend in der Düsseldorfer Altstadt mit dem kulinarischen Highlight des Abends, der traditionellen Haxe, die auf dem Menü zur Wahl stand und die offenbar für einige der wahre Grund ist, nach Düsseldorf zu kommen. But Beware: The Haxe wins!

Aber fangen wir vorne an: Für die 8 Gästeteams aus den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Deutschland begannen wir anreisefreundlich am Samstag um 13 Uhr bei Sonnenschein und gutem Wetter. Ergänzt um 4 Düsseldorfer Teams konnten alle gleichzeitig je zwei Spiele am Samstag und zwei am Sonntag immer nach der aktualisierten Gesamtrangliste spielen. In diesem Modus kommt es zu keiner separatistischen Grüppchenbildung, sondern alle spielen in einer Gruppe, sodass prinzipiell von Anfang an, jeder auf jeden treffen kann. Bald schon setzte jedoch auch Dauerregen ein, der nicht mehr aufhörte. Aber dank der recht kühlen 5° C konnte sich kein Nebel bilden, sodass der Regen draußen blieb und in der Halle gute Sicht und keine Tropfsteinstimmung herrschte.
Dank der außergewöhnlich flotten Bedienung am Curlerabend war es für die meisten kein Problem am Sonntag früh um 8:45 Uhr wieder auf dem Eis zu stehen bzw. für das Aufbauteam eine Stunde früher, an das hier auch ein herzlicher Dank geht! Auch die 30-minütige Spielpause vor der letzten Runde, die eigentlich nur ein hastiges Päuschen erlaubt hätte, wurde uns großzügig vom neuen Windows 10 verlängert, was uns wie am Vortag eine Stunde zur Regeneration gab.

Diesmal konnte sich kein Team so deutlich wie im Vorjahr von den anderen an der Spitze absetzen und alle Spiele gewinnen. Stattdessen gab es ein enges Kopf-an-Kopf an der Tabellenspitze mit vier Teams, die alle 6 Punkte ergatterten. Aber mit zwei Ends Vorsprung gewannen unsere geografisch nächsten Curlingnachbarn aus Köln den Radschläger. Herzlichen Glückwunsch! Das war den furchtlosen Kölnern in diesem Jahr durchaus zuzutrauen, nachdem sie auch ihren Rosenmontagszug trotz Sturmwarnung durchgezogen hatten.

Auf den weiteren Plätzen ging es bei den punktgleichen Teams extrem eng zu, da sich die Luxemburger und zwei Düsseldorfer Teams jeweils nur um ein End voneinander unterschieden. Beim Gewinnen von Ends war das Curlingteam aus Frankfurt genauso gut und hätte sich gleich anschließen können, konnte aber trotz der vielen Ends die Spiele nicht ganz für sich entscheiden. So bildeten die jungen Teams das Mittelfeld mit einem Team aus Düsseldorf, zwei aus der Region Campina in Belgien garniert mit holländischer Awesomesauce. Wir hoffen, ihr kommt auch im nächsten Jahr, auch wenn ihr dann wohl schon eine eigene Curlinghalle in Belgien habt.

Es folgten die ebenfalls jungen titelverteidigenden Biber in neuer Besetzung, die zwar nicht den Titel verteidigen konnten, aber zumindest den virtuellen X-Preis gewonnen haben. Das ist eine Wertung, die uns in Straßburg begegnete, wo die Steine durch die Ends geteilt wurden und das Team mit dem höchsten Wert einen Sonderpreis erhielt. Bei uns haben so gerechnet die Curly Beavers genau 2 Steine pro gewonnenes End geschrieben, was kein anderes Team erreichte. Glückwunsch zum X-Preis!

Leider hatten wir diesmal im Gegensatz zu letztem Jahr ein Team mit Null Punkten zu trösten. Dabei war das Team vom Curling Club Wiehl in identischer Besetzung beim letzten Radschlägerturnier genau in der Tabellenmitte gelandet. Kommt also nächstes Jahr wieder, denn mit diesem Potenzial kann es dann nur aufwärts gehen. Auch das Ladiesteam aus Unna war im letzten Jahr im Mittelfeld, so dass wir hoffen, dass auch ihr den kleinen Ausflug in den Tabellenkeller im nächsten Jahr wieder ausbügelt.

Zum Schluss machte das Radschlägerturnier dieses Jahr seinem Namen auch alle Ehre, da unser mutiger Alex A. den Gästen bei der Siegerehrung zeigte, wie man ein Rad schlägt. Wenn ihr das übt, gibt es vielleicht im nächsten Jahr noch mehr Radschläger. Wir würden uns jedenfalls sehr freuen, euch in einem Jahr wieder bei uns auf dem Eis zu haben. In der Zwischenzeit möchten wir euch bitten, uns hier auf der Seite im Kommentar oder per Email zu schreiben, was euch beim Turnier gefallen hat und was wir noch verbessern können.

Am 13. und  14. Februar 2016 fand das 6. Internationale Turnier um den Düsseldorfer Radschläger statt. Nach spannenden Spielen mit 12 starken Teams und natürlich einem wunderbaren Curlerabend steht folgendes Endergebnis fest:

Rang Team Spieler Punkte / Ends / Steine
1. CC Köln James Weber
Christoph Möckel
Hans Hillmann
Robert Fischer
Julian Book
6 / 20 / 32
2. CC Letzebuerg Marc Hansen
Francesco Grassi
Alex Benoy
Fabio Veltri
6 / 18 / 32
3. Team Felix Eberhard Bienge
Felix Laumen
Andreas Kaulhausen
Lisa Pöstges
6 / 17 / 32
4. CCD Alexandros Arampatzis
Saki Pantios
Oliver Engelbrecht
Robert Broadfoot
6 / 16 / 27
5. Team Karo Karolin Wingendorf
Ricarda Heck
Franziska Heck
Koen Westdijk
5 / 14 / 24
6. Campina Stout Christophe Stessens
Jantien Marien
Jan Michelsen
Femke Smout
4 / 15 / 20
7. Awesomesauce Kilian Treurniet
Jan Schneiders
Yotam Raz
Niek Wisse
4 / 14 / 23
8. Campina Alt Dirk Stabel
Sarah Megens
Kevin Cox
Loes Willems
4 / 13 / 24
9. Curly Beavers Alexander Wilhelm
Emily Gibb
Justina Zlobinski
Miro Zlobinski
3 / 12 / 24
10. Curling Frankfurt Jörg Pfennig
Hans Wicki
Wolfram Jeschke
Gudrun Pfennig
2 / 16 / 23
11. CC Unna Ulla Alles
Rosemarie Fischer
Astrid Rothenberg
Marika Schiebe-Sukumar
2 / 11 / 15
12. CC Wiehl Horst Dickescheid
Steffen Maus
Karin Hennes
Herbert Thomas
0 / 12 / 15

Ein spannendes und spaßiges Turnier ist beendet, nun sind auch die Fotos online.

Das Siegerteam „Curly Beavers“: Scott Moon (Skip), Justina Zlobinski (1), Alexander Wilhelm (3), Emily Gibb (2)

Und hier ist das Ergebnis:

Rang Team Spieler Punkte / Ends / Steine
1. Curly Beavers Scott Moon (Skip)
Alexander Wilhelm (3)
Emily Gibb (2)
Justina Zlobinski (1)
8 / 19 / 32
2. Hellas Georgios Arampatzis (Skip)
Alex Arampatzis (3)
Saki Pantios (2)
Niko Zacharias (1)
6 / 20 / 31
3. CC Köln I Christoph Möckel (Skip)
Robert Fischer (3)
Naziba Sfar (2)
Oliver Engelbrecht (1)
Felix Laumen (Alternate)
5 / 17 / 31
4. CCD Reloaded Miro Zlobinski (Skip)
Patrick Holz (3)
Ricarda Heck (2)
Franziska Heck (1)
5 / 16 / 27
5. Campina Mixed Stefan van Dijck (Skip)
Sarah Megens (3)
Christophe Stessens (2)
Fam van den Bosch (1)
5 / 15 / 36
6. CC Wiehl Horst Dickescheid (Skip)
Steffen Maus (3)
Karin Hennes (2)
Herbert Thomas (1)
4 / 15 / 24
7. Talentfrei Fredy Maurer (Skip)
Andreas Kaulhausen (3)
Jason Chang (2)
Lisa Pöstges (1)
4 / 14 / 25
8. CC Unna Ulla Alles (Skip)
Rosi Fischer (3)
Astrid Rotenberg (2)
Marika Schiebe-Sukuma (1)
4 / 13 / 16
9. CC Köln-Düsseldorf James Weber (Skip)
Manfred Hübner (3)
Heiko Dürr-Auster (2)
Undine Ehl (1)
2 / 12 /22
10. LA-Heide Katrin Wingendorf (Skip)
Karolin Wingendorf (3)
Koen Westdijk (2)
Kristin Wingendorf (1)
2 / 12 / 18
11. Campina United Dirk Stabel (Skip)
Kevin Cox (3)
Tom van Loock (2)
Loes Willems (1)
2 / 11 / 23
12. CCD Richard Dörrenberg (Skip)
Suzanne Laumen (3)
Kiki Ariaans (2)
Christoph Ariaans (1)
1 / 13 / 18

Der CCD konnte im Jahr 2014 erfreulicherweise ein größeres Starterfeld zum vereinsinternen Adventsturnier begrüßen als im Vorjahr, was u.a. an der Vielzahl der am Hochschulkurs teilnehmenden Studierenden lag. Leider standen uns in diesem Jahr nicht die üblichen Räumlichkeiten zur Verfügung, die dem Ganzen üblicherweise die „weihnachtliche Atmosphäre“ verleihen. Sportlich lief es für die Teams im Turnierverlauf höchst unterschiedlich. Während einige sich zum Ende hin massiv steigerten, konnten andere den starken Beginn nicht über die Zeit retten. Ein Team wurde sogar Opfer der berüchtigten „Düsselcup-Regel“. Schließlich aber gab es mit dem Team Saki Pantios, Fredy Maurer und Sebastian Prinz einen klaren Gewinner des Turniers.

Die Sieger: Fredy Maurer (3), Sebastian Prinz (2), Saki Pantios (Skip)

Rangliste Düsselcup 2014:

Rang Skip Third Second First Punkte
1.   Saki Pantios
Fredy Maurer
Sebastian Prinz 6
2. Suzanne Laumen
Emily Gibb
Tobias Bauer 4
3. Alex Arampatzis
Patrick Holz
Joschua Klaas
4
4. Justina Zlobinski
Scott Moon
Ricarda Heck
4
5. Felix Laumen
Lutz Aengevelt
Benjamin Lockl
3
6. Richard Dörrenberg
Karolin Wingendorf
Franziska Heck Rafaela Heck
2
7. Alexander Wilhelm
Ulf Brinkmann
Frederic Hüller

1
8. Carsten Neumann
Alfred Kupetz
Undine Ehl

0

Allen Teilnehmern vielen Dank für ein wirklich spannendes Turnier und den Siegern einen herzlichen Glückwunsch!

Am 7. und 8. Februar 2015 findet wieder das inzwischen traditionelle und international besetzte CCD-Turnier um den Düsseldorfer Radschläger statt. Hierzu möchten wir alle Curlerinnen und Curler herzlich einladen und wir freuen uns, wenn auch Euer Team dabei sein wird. Wir garantieren 4 Spiele und fangen wie in den letzten Jahren erst am Samstagmittag um 13.00 Uhr an, sodass die Anreise problemlos am Samstagmorgen erfolgen kann. Die Anmeldung erbitten wir bis zum 29. Januar 2015 per Email an rid@ccd-curling.de.

Programm des Internationalen CCD-Turniers 2015

Programm des Internationalen CCD-Turniers 2015