Curling-Turnier - 35 Jahre Tilburg

22.09.2007


Carsten meinte "Richard soll mich abholen, dann fahren wir zu Richard, dort treffen wir Michael". So ging es denn los zu unserem Turnier in Tilburg. Wegen der gerade gestarteten Herbstferien fuhren wir, das Team Düsseldorf (5) extra früh los und kamen bereits um 9.30 Uhr in der Eishalle in guter Stimmung an, wo die Vorbereitungen für das 1-Tagesturnier mit 3 x 6 Ends (anschließend Finalspiele für alle, Pos. 1-4 mit 8 Ends) liefen.
Um 10.00 Uhr gab es Kaffe und Kuchen, wie angekündigt, dann Start um 10.30 Uhr.

Die Auslosung der ersten 3 Spiele war uns bereits zugeschickt worden. Im 1. Spiel traten wir gegen PWA2 (Marianne vd Wall Bake, Pim, Jos, Luutze) in der Besetzung Richard 4-Skip, Richard W. 3, Michael 2, Carsten 1 an. Wir gewannen unsere ersten 2 Punkte, 9:4 Steine, 4:2 Ends.

Dennoch haben die Richards dann versuchsweise zum 2-ten Spiel gegen Friesland (Ihre Spielpositionen
3 <-> 4 gewechselt, wobei Richard Dö. unverändert den Skip machte. Auch dieses Spiel konnte mit 7:2 Steinen bei 5:1 Ends gewonnen werden.

Zum 3 wichtigen Spiel traten wir nochmals in gleicher Aufstellung gegen MIX (Jaap Veermann, Willem Pronk, Dirk Heylen, Hannie Gast) an. Das Spiel begann sorgenvoll (0:1, 0:1, 0:1). Dann gelang uns der Ausgleich im 4-ten End mit einem 3-er Haus. Danach mussten wir auch kein End mehr abgeben und gewannen mit 6:3 Steinen, 3:3 Ends.

Nach Abschluss dieser "Vorrunde" hatten wir damit alle 3 Spiele gewonnen, was keinem andern Team gelang. Das spielten wir so erneut gegen MIX, die bis dahin 2 Mal gewonnen und gegen uns ja auch immerhin noch 3 Ends geschrieben hatten und damit auf Platz 2 der Rangliste landeten.

In diesem Finalspiel um die beiden ersten Plätze - never change a winning team - gelang uns dann eigentlich fast alles, so dass unser Gegner nach 9:2 Steinen und 6:1 Ends das Spiel (nach dem 7. End) aufgab.

      

Anschließend Rangverkündung, Dank beim CCT für die hervorragende Organisation und das Sponsoring von Eis und Abendessen... den Eismännern etc. sowie unser Versprechen im nächsten (?) Jahr wieder zu kommen.-

Die Spielpausen wurden durch Drinks der Teams untereinander und kleineren Snacks aus hervorragender Küche bzw. ein sehr gutes Abendessen-Buffet des CCT gut überbrückt. Beim Abendessen stellten wir dann auch fest, dass der "wesentliche" Unterschied der beiden Richards ja zweifellos nicht im Anfangsbuchstaben des Nachnamens gesucht werden kann, aber Richard Dey sich durch den 2-ten Vornamen William(?) auszeichnet, künftig also Richard W. gegenüber dem "Rang-älteren" einfachen Richard.

Wir waren überglücklich, Michael und Carsten tranken ihr 6-tes, 7-tes...? 8%-iges Bier, dann ging es schnell heim nach Düsseldorf, wo wir nach Mitternacht zur wohlverdienten Sonntagsruhe eintrafen.

ri

 

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